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Infodienst zum öffentlichen Dienst: Beamtinnen und Beamte: gegen Dienstunfähigkeit absichern

HUK-COBURG - Partner für den öffentlichen Dienst.

Die HUK-COBURG ist aus dem öffentlichen Dienst heraus und für den öffentlichen Dienst gegründet worden. Mehr als 4 Millionen Beamte und Arbeitnehmer aus dem öffentlichen Sektor setzen bis heute ihr Vertrauen in die Versicherung. Die HUK-COBURG ist damit der größte Beamtenversicherer in Deutschland. So vielfältig der öffentliche Dienst ist, so lang ist auch die Liste an Berufsgruppen, die bei der HUK-COBURG versichert werden. Dazu gehören neben Mitarbeitern in der Verwaltung, in Ämtern, in Krankenhäusern, in der Kinderbetreuung und anderen sozialen Einrichtungen auch die klassischen Beamtenberufe wie Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute aber auch Richter und Soldaten. Sie alle setzen auf die Nummer eins, wenn es um Versicherungen für den öffentlichen Dienst geht. Die HUK-COBURG gibt auf Ihrer Website aktuelle und interessante Informationen, dabei können Sie sich auch einige Publikationen für den öffentlichen Dienst kostenfrei herunterladen.

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Infodienst zum öffentlichen Dienst:
Beamtinnen und Beamte: gegen Dienstunfähigkeit absichern

Ausgabe 3/2011

Die Themen im Überblick:
- Beamtinnen und Beamte: gegen Dienstunfähigkeit absichern
- Höhere Besoldungsbezüge für Beamte in den Ländern
- Potsdamer Führungskräfte-Forum
- Öffentlicher Dienst: BerufsStart von Beamtenanwärtern und Auszubildenden
- Neuer Chef bei der DSTG

Beamtinnen und Beamte: gegen Dienstunfähigkeit absichern

Auch Beamtinnen und Beamte wissen längst, dass die Höhe ihrer Versorgungsbezüge nicht mehr sicher ist. Der Finanzdruck der öffentlichen Haushalte wird dazu führen, die Risiken auf die Beamten zu verlagern und die Versorgung insgesamt abzusenken. Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren mehrere Hebel angesetzt:
- Bis zur Höchstversorgung sind 40 statt 35 Jahre erforderlich
- Einführung von Versorgungsabschlägen bei Dienstunfähigkeit
- Absenkung der Höchstversorgung in acht Schritten von 75 Prozent auf 71,75 Prozent.

Für Uwe Tillmann vom Deutschen Beamtenwirtschaftsring e. V. (DBW) steht fest, dass es nicht bei diesen Verschlechterungen der Versorgung bleiben wird. Die Beamtenpensionen werden weiter abgesenkt, meint Tillmann. Es gebe schon jetzt erste Anzeichen in einigen Ländern, den Versorgungsabschlag auf 14,4 Prozent auszudehnen.

Gerade mit dem Risikofall „Dienstunfähigkeit“ sind erhebliche finanzielle Einschnitte verbunden. Viele Beamtinnen und Beamte haben hierfür nicht vorgesorgt und sind entsetzt, wenn der Versorgungsbescheid nach Inkrafttreten der Zurruhesetzung durch Dienstunfähigkeit ins Haus flattert. Fast jeder dritte Beamte scheidet aus Gründen der Dienstunfähigkeit vorzeitig aus. Dann ist es aber für eine finanzielle Absicherung leider zu spät. Mit ihrem neu en Angebot einer Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamtinnen und Beamte“ ist der HUK-COBURG ein großer Wurf gelungen. Schon für 23,79 Euro kann sich beispielsweise ein 30-jähriger Verwaltungsbeamter für eine monatliche DU-Rente von 500 Euro bei einer Versicherungsdauer von 30 Jahren absichern (inklusive Hinterbliebenenschutz von 50.000 Euro).

Weitere Informationen:
Weitere Fragen zur Versorgung kann Ihnen Ihr Ansprechpartner der HUK-COBURG beantworten. Er informiert sie auch über die Möglichkeiten einer Absicherung gegen Dienstunfähigkeit.

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Höhere Besoldungsbezüge für Beamte in den Ländern

Viele, aber nicht alle, Landesbeamten können mit einer Anhebung ihrer Bezüge rechnen. Im Nachgang des Tarifabschlusses für die Länder haben sich die meisten Landesregierungen bzw. Landtage positioniert.

Übersicht (Stand: 30.06.2011)

Zum 1.4.2011 sollen die Beamtenbezüge folgender Länder angehoben werden:
- Baden-Württemberg
- Brandenburg
- Bremen
- Hamburg (soll angepasst werden, Datum ist noch offen)
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
- Schleswig-Holstein

Die neuen Besoldungstabellen finden Sie unter www.der-oeffentliche-dienst.de.

Häufigste Ursachen von Dienstunfähigkeit

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Potsdamer Führungskräfte-Forum

Der öffentliche Dienst erbringt für Menschen und Wirtschaft qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Damit dies so bleibt, müssen sich die Politik und die öffentliche Verwaltung den veränderten gesellschaftlichen und finanziellen Anforderungen stellen. Dieses Thema stand im Mittelpunkt des diesjährigen Potsdamer Forums für Führungskräfte aus der öffentlichen Verwaltung. „Besserer öffentlicher Dienst – Besser für die Menschen“ lautete das Motto der Veranstaltung. Angesichts der demographischen Entwicklung im öffentlichen Dienst werde es in den nächsten Jahren einen erheblichen Bedarf an Fachkräften geben, stellte das ver.di-Vorstandsmitglied Achim Meerkamp fest.

Ob die Schuldenbremse der richtige Ansatz ist, bezweifelte der Wirtschafsweise Prof. Peter Bofinger in seinem Impulsreferat „Die öffentlichen Finanzen in Deutschland“. Mit populistischen Statistiken wie der „Schuldenuhr“ werden Ängste vor einer unkontrollierbaren Staatsverschuldung geschürt – mit Auswirkungen auf die Finanzpolitik: „Deutschland lebt nach dem Prinzip der schwäbischen Hausfrau, das da heißt, ‚Wir geben nichts‘, so Bofinger. Viel vernünftiger sei es, sich am Modell einer schwäbischen Unternehmerin zu orientieren.

Eine Verbesserung der Einnahmeseite forderte auch DGB-Chef Michael Sommer: „Wer die Schulden bremse ins Grundgesetz schreibt, muss auch für Steuermehreinnahmen sorgen, damit der Staat handlungsfähig bleibt.“

Öffentlicher Dienst: BerufsStart von Beamtenanwärtern und Auszubildenden

Im Herbst werden im öffentlichen Dienst wieder zigtausend Beamtenanwärter und Auszubildende neu ein gestellt. Wie in der freien Wirtschaft auch, beginnt für die jungen Menschen eine ganz neue Zeit. Und es stehen Erfahrungen bevor, auf die man sich in der Schulzeit – trotz Praktikum – nicht hat vorbereiten können. Vielmehr ist Rat gefragt, für so viele Situationen, die man nicht kennt: wie kleide ich mich am ersten Tag, welches Umfeld werde ich antreffen und was für einen Chef werde ich haben.

So viele Fragen, da ist es gut, dass es einen Ratgeber zum „BerufsStart im öffentlichen Dienst“ mit vielen Tipps von A bis Z gibt. Auf 144 Seiten werden Ratschläge für die ersten Wochen gegeben und der öffentliche Dienst im Überblick dargestellt. Ein eigenes Kapitel widmet sich der Ausbildung mit Pflichten und Rechten während dieser Zeit. Die Berufseinsteiger erfahren in diesem Ratgeber auch wie sich die Beamtenbezüge von Bundes- und Landesbeamten zusammensetzen oder wie hoch die Ausbildungsvergütungen im Tarifbereich des Bundes und der Kommunen (TVöD) sowie in den Ländern (TV-L) sind.

Neben den Themen ums selbst verdiente Geld findet man auch Informationen zur Arbeitszeit, zum Urlaub, zu den Reise- und Umzugskosten, zur sozialen Sicherung und zur Übernahme nach der Ausbildung. Ein eigenes Kapitel widmet sich der sozialen Absicherung zum Berufseinstieg, beispielsweise zur Krankenversicherung. Beamtenanwärter sind vom ersten Tag an beihilfeberechtigt und brauchen daher eine Krankenversicherung mit besonders günstigen Beihilfetarifen.

Weitere Informationen:
Bei der HUK-COBURG können sich Beamtenanwärter bereits ab 24 Euro im Monat versichern. Genaue Auskünfte erteilt Ihr Ansprechpartner der HUK-COBURG

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Neuer Chef bei der DSTG

Zum ihrem neuen Bundesvorsitzenden wählten die Delegierten des Gewerkschaftstages der Deutschen Steuergewerkschaft (DSTG) den bisherigen Chef eines der Stuttgarter Finanzämter, Thomas Eigenthaler. Der 53-jährige ist ein Mann der Basis und hat Anfang der achtziger Jahre als Sachbearbeiter im Finanzamt gelernt, was es heißt, ganz unten nachzuvollziehen, was sich Politiker und Steuerexperten ganz oben ausgedacht haben. Jetzt führt er die DSTG, in der sich rund 70.000 Mit glieder organisiert haben. In der deutschen Steuerverwaltung arbeiten 110.000 Beschäftigte.

Eigenthaler folgt dem 67-jährigen Dieter Ondracek, der 15 Jahre an der Spitze der DSTG stand und sich in dieser Zeit hohes Ansehen verschafft hat. Nicht nur bei den Beschäftigten der Finanzverwaltung, sondern auch in der Öffentlichkeit. Ondracek fand immer klare Worte und zeichnete sich auch durch seine Verlässlichkeit aus. Er galt als Synonym für die Unbestechlichkeit und war bei den Jour na listen die erste Adresse, wenn es um öffentliche Stellungnahmen zu Steuerangelegenheiten ging. In einer bewegenden Rede verabschiedete sich Ondracek mit einem „Servus“ bei den Delegierten.



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